Foto: Hanfleben

Advertorial

Als sich Hanfleben-Chef Roland Schaumberger für den Anbau von Nutzhanf entschieden hat, ahnte die Gesellschaft noch nichts vom Hype um das Superfood Hanf. Auch Schaumberger selbst hatte nicht im Sinn, Produkte aus der Pflanze herzustellen. Vielmehr hat Nutzhanf gute Eigenschaften für die Landwirtschaft. „Ich wollte meine landwirtschaftlich genutzten Böden verbessern“, sagt Roland Schaumberger. „Nutzhanf wurzelt tief und lockert dadurch den Boden auf. Ich muss ihn nicht mit Herbiziden behandeln – eine gute Grundlage für unsere Miscanthus-Zucht.“ Auch ist Nutzhanf ein großer CO2-­
Umwandler, trägt also zum Klimaschutz bei. Doch einfach nur Mittel zum Zweck? Die weiteren Nährstoffeigenschaften des Hanfs verdeutlichen, warum das für den Hanfleben-Chef nicht in Frage kam.

Kleiner Samen mit großer Wirkung

Antioxidantien, essentielle Aminosäuren, Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, wertvolle Proteine, Vitamin B und E, Gamma-Linolensäure, Kalium, Magnesium, Zink – Hanfsamen stecken voller Energie, die vom Körper optimal verwertet werden kann. Der menschliche Körper besitzt ein endogenes Cannabinoid-System, dessen Rezeptoren sich sowohl im Nerven- als auch im Immunsystem befinden. Die Nährstoffe des Nutzhanfs wirken sich daher positiv auf beide Systeme aus. Die Medizin erforscht unter anderem gerade, wie sich Hanf in der Behandlung von Parkinson und Alzheimer bewährt. Hanföl- oder Cremes werden zudem gern für die Wundheilung eingesetzt, da CBD eine entzündungshemmende Wirkung hat. CBD ist diejenige Verbindung, der Hanf den Status als Superfood verdankt. Das Cannabidiol ist ein nicht psychoaktives Cannabinoid, das entzündunghemmend, schlaffördernd und krampflösend wirken soll.

Nutzhanf kann vollständig verarbeitet werden. Seine Nüsse, Samen und Blätter eignen sich u. a. als Superfood in Lebensmitteln und Tees. Foto: Hanfleben
Nutzhanf kann vollständig verarbeitet werden. Seine Nüsse, Samen und Blätter eignen sich u. a. als Superfood in Lebensmitteln und Tees. Foto: Hanfleben

Im Herzen von Europa angebaut und verarbeitet

Die Firma Hanfleben hat daher den ursprünglichen Bodenverbesserer weitergedacht und die Hanfpflanze zu Hanfnüssen, Schokolade mit Hanfsamen, verschiedenen Teesorten, Hanfglühi, CBD-Öl und Cremes verarbeitet. „Aktuell arbeiten wir an einer Kosmetiklinie, die auf Hanf basiert“, plaudert Schaumberger aus dem Nähkästchen. Das Beste an den Hanfleben-Produkten: Sie werden von qualifizierten deutschen Landwirten ausgesät, geerntet und weiterverarbeitet. Sie fliegen also im Gegensatz zu vielen anderen Superfoods wie Chiasamen und Goji-Beeren nicht um die halbe Welt. „Unser Anbau wird streng kontrolliert und wir nutzen ausschließlich von der EU zertifizierte Hanfsamen für die Aussaat“, sagt der Hanfleben-Chef. Dieser Zusatz auf den Produkten ist sehr wichtig, da er Qualität und Legalität bestätigt. Die Cannabinoid Profile werden regelmäßig durch Labore geprüft und bestätigt.

Die Hanfpflanzen erreichen eine Wuchshöhe von bis zu drei Metern. Foto: Hanfleben
Die Hanfpflanzen erreichen eine Wuchshöhe von bis zu drei Metern. Foto: Hanfleben

Nutzhanf ist keine Droge

Ja, Hanf hat es zum Status des Superfoods nicht leicht gehabt, ist er doch eher für seine THC-­lastige Schwester unter den Namen Marihuana und Haschisch bekannt. „In den zugelassenen Nutzhanfarten ist der berauschende Wirkstoff Tetrahydrocannabinol unter dem vorgeschriebenen Wert von 0,2 Prozent. Das reicht auch bei hohem Konsum der Hanfsamen oder -blätter nicht dazu aus, um high zu werden“, sagt Roland Schaumberger. „Die positiven Auswirkungen auf das Immun- und Nervensystem hingegen überwiegen, um die Hanfpflanze weiter zu revolutionieren.“

Mehr Infos und den Hanfleben-Online Shop finden Interessierte auf: https://hanfleben.eu