Advertorial, Beitragsfoto: HorseGym

Der natürliche Bewegungsablauf des Pferdes steht bei den Produkten der Firma Horse Gym 2000 GmbH im Mittelpunkt. „Die meisten Laufbänder werden über eine Rollentechnologie gesteuert“, erklärt Horse Gym 2000-Gründer und -Entwickler Siegfried Mitzel. „Da diese Laufbänder nicht gedämpft sind, wird das Pferd in seiner natürlichen Bewegung eingeschränkt. Es fußt dann nicht mehr plan ab und verlagert die Hauptbelas- tung auf seine Gelenke.“ Die Horse Gym 2000-Lauf- bänder hingegen imitieren einen nachgiebigen Boden, ähnlich einem Gras- oder Waldboden, und passen sich dadurch dem natürlichen Bewegungsablauf der Pferde an. Das System hat sich Siegfried Mitzel patentieren lassen. „Das Pferd läuft geradegerichtet, im Takt und in korrekter Dehnungshaltung“, sagt Mitzel.

Im Pferdekörper entstehen durch die geführte, lineare Bewegung keine unerwünschten Rotationen und Mus- kelverspannungen, wie sie in einer Führanlage durch die Kreisbahn entstehen können. Das Workout auf dem Laufband eignet sich daher auch für Pferde, die zum Bei- spiel an Arthrose oder ähnlichen Gelenkerkrankungen leiden. Ein Schritttraining in der Führanlage wäre für solche Pferde eher ungünstig. Die Kreisbahn und gege- benenfalls schnellen Handwechsel wirken sich ungünstig auf die belasteten Gelenke aus. „Unsere Produkte werden daher unter anderem häufig im Rehabereich eingesetzt. Gerade Pferde, die nach einer Verletzung wieder Muskeln, Takt und Balance aufbauen sollen, können das auf unseren Laufbändern und in den Aquatrainern effektiv tun“, erklärt Entwickler Siegfried Mitzel.

Aquatrainer und maßgeschneiderte Laufbänder zählen zum Produktportfolio von HorseGym. Foto: HorseGym

Gleichmäßiger Muskelaufbau

Wie wirkungsvoll und schonend das Training im „Fitnessstudio für Pferde“ ist, zeigt eine Studie, die die Tierklinik Binger Wald heraus- gebracht hat. Im Rehabilitationzentrum der Klinik wurden 12 junge Deutsche Reitpferde, die roh von der Wiese kamen, auf dem Horse Gym 2000 T2 Ergo-Traber trainiert. Die Pferde im Alter von drei bis sechs Jahren wurden vor Studienbeginn eingehend auf makellose Gesundheit und ihren muskulären Zustand untersucht. Sie absolvierten im Zeitraum der Studien nach jeweils vier Trainingswochen einen Leistungstest. Anhand eines festen Trainings- planes wurden die vierbeinigen Probanden täglich auf dem Laufband in Schritt und Trab eben und mit Steigung bewegt.

Schon nach vier Wochen haben die Forscher eine bemerkenswerte muskuläre und konditionelle Entwicklung bei den jungen vierbeinigen Probanden festgestellt. Dabei ist laut Studie insbesondere die gleichmäßig aufgebaute Muskulatur hervorzuheben. Durch die geführte Bewegung der Pferde ist eine Ausweichbewegung in der Hinterhand nicht möglich. Die Pferde müssen mit ihren Hinterbeinen unter ihren Schwerpunkt treten. Dazu kommt: Die Pferde werden nicht durch Reiterhilfen beeinflusst und abgestumpft oder in eine falsche Haltung gezwungen. Sie müssen durch die geführte Bewegung eine Selbsthaltung einnehmen und wählen dafür die korrekte Dehnungshaltung. Die positive Halsdehnung war für die Wissenschaftler der Hinweis für eine gute Aktivität in Rücken und Hinterhand. Pferde sind von Natur aus schief. Durch Zwang lässt sich dieser Umstand nicht gesund beheben. Da die Pfer- de auf dem Laufband einer geraden Bewegung folgen und gleichmäßig aufgemuskelt haben, hat sich bei den Pferden auch eine Geraderichtung ergeben.

Gutes Konditionstraining

Zudem gibt das Laufband die Schrittgeschwindigkeit vor. Auch die weniger fleißigen Pferde werden auf diese Weise ohne Reitergewicht und Hilfeneinwirkung auf ei- nen fleißigen Schritt konditioniert. Die Fitness der zwölf jungen Pferde hat sich innerhalb des Testzeitraums von zwölf Wochen sichtlich verbessert. „Keines der Pferde musste wegen Lahmheit oder einer ungleichen Belas- tungsdiagnose aus der Studie genommen werden“, sagt Horse Gym 2000-Entwickler Siegfried Mitzel. „Sie alle können nun ihrer Aufgabe als Reitpferd muskulär ge- recht werden.“ Die Gewöhnung an das Laufband hat bei den besonders panischen Probanden etwa drei Tage gedauert. Durch die Lichtschranken, erkennt das Laufbandsystem, ob ein Pferd in Panik gerät oder gestürzt ist. Das Band stoppt dann sofort automatisch.

Maßgeschneiderte Laufbänder

Keines der Horse Gym 2000-Produkte ist eine Massen- anfertigung. „Wir betrachten unsere vierbeinigen Kunden genau“, sagt Mitzel. Jede Pferderasse weist andere Be- wegungsabläufe auf. Ein Friesenpferd hat beispielsweise einen anderen Schwung und eine andere Gangmechanik als ein sportliches Warmblut. „Diese und zahlreiche an- dere Rasse- und Nutzungsmerkmale beachten wir bei der Entwicklung unserer Laufbänder und Aquatrainer“, er- klärt Siegfried Mitzel. „Aktuell bauen wir zum Beispiel ein Laufband für Shettland- und Miniponys.“ Die indivi- duelle Anfertigung dauert – je nach Auftragslage – mindestens drei Wochen und findet komplett in Deutschland statt. Jedes Einzelteil wird innerhalb der Landesgrenzen produziert. „Ein weiterer Vorteil unserer Laufbänder und Aquatrainer ist neben den technischen Feinheiten und den positiven Trainingsauswirkungen: Sie sind platzsparend. Wir besuchen unsere Kunden gern vor Ort und erarbeiten mit ihnen Lösungen“, sagt Mitzel.

Beispielhafter Trainingsplan

Ein effektiver Trainingsplan richtet sich immer nach dem Pferd und seinen körperlichen Begebenheiten. Ers- te Trainingserfolge können bei täglichem Training schon nach vier Wochen sichtbar werden. Im Testtraining ha- ben die Forscher die jungen Pferde jeweils 20 Minuten auf dem Laufband Schritt gehen und fünf Minuten in der standardisierten Geschwindigkeit des Laufbandes T2 traben lassen. „Auch in dieser Hinsicht helfen wir unse- ren Kunden. Gerade bei Rehapferden ist ein gezieltes Training wichtig. Wir raten zudem, immer mit dem zu- ständigen Pferdeosteotherapeuten und Tierarzt gemein- sam, einen Trainingsplan zu erstellen“, sagt Horse Gym 2000-Gründer Siegfried Mitzel.

Mehr Informationen über die Laufbandstudie sowie die Produkte der Firma Horse Gym 2000 GmbH finden Sie auf: https://www.horse-gym-2000.de