Advertorial

Autorin: Kristina Sehr; Beitragsfoto: T. Lehmann

Saftige Kräuterwiesen, sattes Grün, eine reichhaltige Heuernte: All das ist in vielen Ställen längst nicht Realität. Die Weiden sind oft artenarm; die Böden überstrapaziert. Doch noch immer gehen viele Pferdebesitzer davon aus, ihre Tiere seien während der Weidesaison optimal mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt und verzichten auf eine Ergänzung mit Mineralstoffen, Vita­minen und Spurenelementen. Die mögliche Folge wäre eine Unterversorgung des Pferdes.

Zusatzfuttermittel-Experte mit Sitz in Westfalen

„Pferdebesitzer, die sich keine Gedanken um die Mineralversorgung ihrer Pferde machen, gehen ein erhebliches Risiko ein“, sagt Roukaz Soufiah, Diplom-Ingenieur und Geschäftsführer der Firma Equipergato Veterinary GmbH. Im westfälischen Ostbevern stellt Soufiah Zusatzfuttermittel für Pferde her. Dabei profitiert er von seiner eigenen jahrzehntelangen Erfahrung und der engen Zusammenarbeit mit Tierärzten. Er steht selbst täglich in direktem Kontakt mit seinen Kunden: Pferdebesitzer, die einfach nicht weiterwissen. Immer wieder ist in diesen Beratungsgesprächen auch die bedarfsgerechte Mineralisierung der Tiere ein Thema.

Schlechte Mineralisierung kann zu Krankheiten führen

Für Soufiah, selbst Pferdebesitzer und Züchter, steht fest: „Ohne die notwendigen Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente kann der Organismus nicht korrekt arbeiten.“ Die Folgen können verschiedene Auffälligkeiten und Krankheitsbilder sein. Sie reichen von schlechter Huf- und Hautqualität über Verhaltensänderungen und Immunschwächen bis zu Erkrankungen des Bewegungsapparates. Doch warum fehlt es so vielen Pferden an einer bedarfsgerechten Mineralisierung? „Die Grünflächen in Deutschland bieten vielerorts nicht mehr die nötigen Vitalstoffe“, erklärt der Equipergato-Chef. Das Grünfutter enthält oftmals zu wenige Mineralien und Spurenelemente wie Kalzium, Magnesium, Zink, Kupfer, Mangan, Jod und Selen. Eine Bodenprobe gibt Aufschluss über die Wiesenqualität.

Reitpferde haben besonderen Mineral-Bedarf

„Hinzu kommt: Unsere modernen Reitpferde haben einen besonderen Mineralbedarf“, sagt Roukaz Soufiah. Sie können sich diese Mineralien nicht einfach selbst suchen, wie ihre freilebenden Artgenossen. Sie sind darauf angewiesen, dass der Pferdebesitzer ihnen die nötigen Mineralstoffe anbietet. „Beispielsweise verlieren Sportpferde über den Schweiß viele Elek­trolyte. Dieser Verlust muss ausgeglichen werden. Unsere Pferde sind vielen Umweltgiften ausgesetzt, werden oft mit zu viel Kraft- und zu wenig Raufutter gefüttert. Das alles belastet die Leber. Ihre Entgiftungsfunktion ist nur gewährleistet, wenn der Körper genug Zink hat.“

Mineralisierung bei Pferden: Ein Blutbild kann aufschlussreich sein

Um für das eigene Pferd das ideale Mineralfutter zu finden, sollten Reiter verschiedene Faktoren beachten: „Am Anfang steht immer ein Blutbild oder eine Haarprobe“, rät der Fachmann. „So können Pferdebesitzer gemeinsam mit dem Tierarzt oder mit einem guten Futtermittel-Berater rausfinden, ob ein Mangel besteht und wie er ausgeglichen werden kann.“ So geht auch Soufiah im Gespräch mit den Kunden vor. Die Pferdebesitzer schildern Untersuchungsergebnisse, Verhaltensauffälligkeiten, Trainingsstatus, Haltungsumstände und Grundfutter des Pferdes. Im Anschluss sucht Soufiah gemeinsam mit ihnen nach der idealen Lösung.

Equipergato: Bioverfügbarkeit und Beratung sind das A und O

„Das Futter sollte eine hohe Bioverfügbarkeit besitzen, also vom Körper des Pferdes gut aufgenommen werden“, sagt Soufiah. Ein Indiz dafür sind sogenannte organisch gebundene Spurenelemente wie Citrate, Chelate und Gluconate. Stehen sie auf der Inhaltsstoffliste, spricht das für gute Qualität. „Gute Beratung ist das A und O, denn eine Überversorgung kann verheerende Schäden verursachen. Hören Sie auf Ihr Pferd. Seine Entwicklung ist der beste Hinweis darauf, ob die Mineralversorgung stimmt. Und im Zweifelsfall kann eine Futteranalyse und Beratung absolut jedem Pferd helfen.“

Mehr Infos auf https://equipergato.de